Laufende Projekte
Mittelgeber: Stiftung Innovation in der Hochschullehre
Projektleitung:
Die Steigerung von Studienerfolg ist das Ziel des Projekts FAUstairs. Die neue Lehrarchitektur, die im Rahmen des Projekts entwickelt und implementiert wird, nimmt die Förderung von Lern- und Fachkompetenzen in den Fokus, die zentrale Bestandteile der FAU-internen Definition von Studienerfolg sind. Innovative und KI-gestützte formative und summative Assessments sollen Studierende im Aufbau dieser Kompetenzen unterstützen. Zudem wird durch eine datenbasierte Modellierung der FAU-Studiengänge ein …
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung: ,
The ReMODE: Unlocking Circular Fashion Excellence (Call: ERASMUS-EDU-2024-PEX-COVE) promotes the reskilling, training and education of the EU workforce to support the European vision towards a more human-centered and ethical development of digital and green economies.
The textile and clothing sector is economically significant and has a big role to play in the transition to a circular economy. It accounts for the fourth highest negative impact on the environment and climate change a…
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
PILLARS is a comprehensive project dedicated to empowering “impact managers” – professionals who drive sustainable impact in organizations – by equipping them with the requisite skills, tools, training, and community support. Recognizing impact management as an emerging profession lacking formal structure, defined skillsets, and supporting resources, PILLARS aims to fill this gap through a multi-faceted approach. Its key objectives include developing a competence framework…
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
Das Projekt SWING CAMPUS baut auf den beiden Vorgängerprojekten SWING und SWING 2.0 auf und setzt sich für ein verstärktes Bewusstsein für Inklusion sowie den Abbau von Kommunikationsbarrieren in Schulen ein. Durch die Integration eines gebärdensprachlichen Grundwortschatzes (LIS, LSE, DGS, ÖGS, IS) in die universitäre Lehrerbildung wird die Chancengleichheit für Schülerinnen und Schüler mit Hörbehinderungen proaktiv gefördert.
Ziele des Projekts sind die Sensibilisierung zukünftiger Lehrkräfte für die Bedürfnisse von schwerhörigen und tauben Schülerinnen und Schülern, die Vermittlung von gebärdensprachlichem Grundwissen in der Lehramtsausbildung, der Abbau von Kommunikationsbarrieren im schulischen Umfeld sowie die Förderung von Chancengleichheit und Inklusion.
Die Projektergebnisse umfassen Berichte über die nützlichsten und häufigsten Wörter im Klassenzimmer, einschließlich eines allgemeinen Wortschatzes sowie fächerspezifischer Begriffe und Ausdrücke in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch sowie in den Gebärdensprachen DGS (Deutsche Gebärdensprache), LIS (Italienische Gebärdensprache), LSE (Spanische Gebärdensprache), ÖGS (Österreichische Gebärdensprache) und IS (Internationale Gebärdensprache). Im Rahmen von SWING CAMPUS werden die 500 wichtigsten Wörter zur Umsetzung in Gebärdensprache ausgewählt. Unsere Plattform für Online-Video-Wörterbücher wird weiterentwickelt, um sowohl Gebärdensprachen als auch Lautsprachen zur Förderung der Kommunikation bereitzustellen. Interaktive Lernwerkzeuge unterstützen das Einüben der präsentierten Gebärden durch digitale Lernkarten und interaktive Elemente, darunter e-Learning-basierte Simulationen im praktischen Anwendungsfeld. Ein Handbuch zur Nutzung bietet umfassende Anleitungen zur Anwendung der Lernwerkzeuge. Darüber hinaus werden Pilotierungen zur Bewertung der Lernwerkzeuge durchgeführt.
Die Zielgruppen des Projekts sind Lehramtsstudierende, Schülerinnen und Schüler mit und ohne Hörbehinderungen, Studierende anderer Fachrichtungen, Bildungseinrichtungen sowie bildungspolitische Entscheidungsträger.
Die Ergebnisse des Projekts werden im Sinne von Open Access öffentlich zugänglich gemacht, sodass sie für interessierte Nutzerinnen und Nutzer kostenfrei einsehbar und nutzbar sind. Zudem wird die bestehende Projektwebsite aus den Vorgängerprojekten weiterentwickelt, um sämtliche Ergebnisse der SWING-Projektreihe sowie begleitende Materialien in mehreren Sprachen bereitzustellen.
Koordination
- FAU Kompetenzzentrum Lehre, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Deutschland)
Konsortium
- FAU Kompetenzzentrum Lehre, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Deutschland)
- CETEM - Centro Tecnológico del Mueble y la Madera de la Región de Murcia (Spanien)
- CEIPES - Centro Internazionale per la Promozione dell’Educazione e lo Sviluppo (Italien)
- Fakultätszentrum für Gebärdensprache und Hörbehindertenkommunikation, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Österreich)
- European Union of the Deaf AISBL (Belgien)
-
Förderprogramm: Erasmus+
Förderkennzeichen: 2024-1-DE01-KA220-HED-000254647
Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
Mittelgeber: Erasmus+
Mittelgeber: Stiftung Innovation in der Hochschullehre
Projektleitung:
KIKomp unterstützt Studierende sowie Lehrende darin, professionell mit den Chancen und Herausforderungen der KI-Nutzung umzugehen. KIKomp greift die Multidimensionalität des Themas auf und basiert auf einem „Co-Creation-Ansatz“, der die kollegiale Zusammenarbeit von Studierenden, Lehrenden und (externen) Expert:innen fördert und den Schwerpunkt auf Co-Learning legt. Gemeinsam sollen Kompetenzen im Umgang mit KI erarbeitet, geteilt und weiterentwickelt werden. Dabei werden Prinzipien des projektbasierten, kollaborativen, problembasierten und reflexiven Lernens genutzt. Die Outcomes des Projekts umfassen Lehrveranstaltungen für Studierende, eine Seminarreihe für Lehrende, einen Baukasten, offene Austauschformate sowie Forschung zu Gelingensbedingungen im Zusammenhang mit KI in der Bildung. Die Lernmaterialien und Erkenntnisse sind fach- und hochschulübergreifend einsetzbar.
Gefördert wird dieses Projekt im Rahmen des Programms „Freiraum 2023“ von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL).
Ziele des Projekts I Maßnahmen zur Umsetzung
Das Hauptziel des Projekts ist es, den kompetenten Umgang von Lehrenden und Lernenden mit KI-Technologien und -Anwendungen im Bildungskontext zu fördern und damit die Chancen und Rahmenfaktoren für deren Einsatz auszuloten.
Das Projekt verfolgt diese vier Teilziele:
- Förderung der KI- und Medienkompetenz bei Studierenden. Hierbei geht darum, den Studierenden das nötige Wissen und die Fähigkeiten zu vermitteln, um KI-Tools im Kontext ihrer Studienfächer und ihrer späteren Berufstätigkeit adäquat und kritisch zu nutzen.
- Förderung der KI- und Medienkompetenz bei Lehrenden. Ziel ist es, die Lehrenden zu befähigen, KI-Tools kompetent in ihrer Lehre einzusetzen und ihre Studierenden dabei zu unterstützen, eine konstruktive und gleichermaßen kritische Haltung gegenüber KI-Technologien zu entwickeln.
- Formulierung von Gelingensbedingungen für den Einsatz von KI im Bildungskontext. Ziel ist es, die notwendigen Bedingungen für einen erfolgreichen Einsatz von KI-Technologien im Bildungskontext zu identifizieren und zu formulieren. Dazu werden Rahmenbedingungen, Kompetenzanforderungen und ethische Fragestellungen berücksichtigt. Dies soll Lehrenden helfen, den Einsatz von KI-Technologien erfolgreich zu planen und umzusetzen.
- Aufbau und Verbreitung von Good Practices zum Einsatz von KI in Lehre und Studium. Ziel ist es, bewährte Praktiken und Erfahrungen im Umgang mit KI-Tools im Bildungskontext zu sammeln und zu verbreiten. Dadurch können Lehrende wertvolle Anregungen und Orientierungshilfen erhalten, um den erfolgreichen Einsatz von KI-Technologien im Bildungskontext zu fördern.
Alle Teilziele tragen dazu bei, das Hauptziel des Projekts zu erreichen, indem eine breitere und bessere Nutzung von KI-Tools im Bildungskontext ermöglicht wird, die auf einem soliden, co-creativen Fundament von Wissen allerbeteiligten Gruppen, kritischer Betrachtung und kollegialem Austausch basiert
Folgende Maßnahmen werden zum Erreichen dieser Teilziele umgesetzt:
- Entwicklung, Evaluation und Implementierung einer innovativen und vielseitig einsetzbaren Lehrveranstaltung (primäre Zielgruppe: Studierende) zum Thema KI in der Bildung
- Aufbau, Erprobung und Evaluation einer innovativen Seminarreihe (Zielgruppe: Lehrende), um Dozierende bei der erfolgreichen Integration von KI in der Hochschullehre zu unterstützen
- Konzeption und Entwicklung eines Baukasten-Programms mit Inhalten, Konzepten und Austauschformaten für den Einsatz in unterschiedlichen Blended Learning-Settings, das die Förderung der KI Kompetenz zum Ziel hat.
- Flankierende Forschung zu Gelingensbedingungen für den Einsatz von KI in der Lehre. Der Baukasten umfasst sechs Online-Module mit Erklärvideos, Gastvorträgen und interaktiven Interviews zu verschiedenen Aspekten von KI in der Bildung, einschließlich Didaktik, Technik, Recht, Prüfungsdidaktik und Ethik. Das Angebot richtet sich an Lehrende, Studierende und Interessierte und greift auf Inhalte aus Maßnahmen 1 und 2 zurück, vermittelt zusätzlich auch neue Konzepte, Methoden und ethische Fragen im Zusammenhang mit KI in der Bildung. Zusätzlich werden Informations-, Austausch-, Beratungs- und Co-Creation-Formate durchgeführt, um Studierende, Lehrende und Expert:innen zum Austausch von Erfahrungen und Bedürfnissen zu bringen und innovative Formate zu konzipieren.
Zielgruppen
Lehrende
Die entwickelte Seminarreihe vermittelt Lehrenden Fähigkeiten zur Integration von KI-Tools in ihre Lehr-, Lern- und Prüfungsszenarien. Themen wie personalisiertes Lernen, automatisierte Bewertungssysteme, Prüfungsdidaktik und Medienproduktion werden behandelt, ebenso Ethik und Datenschutz im Kontext von KI in der Lehre. Die fach- und hochschulübergreifende Seminarreihe wird über das ProfiLehrePlus Programm der Bayerischen Universitäten angeboten. Das Blended Learning-Konzept besteht aus selbstgesteuerten Modulen und synchronen Präsenzphasen, um KI-Kompetenz aufzubauen und in der Gruppe zu erweitern und zu reflektieren. Die synchronen Phasen sind als Co-Creation Lab gestaltet, um Lehrende zu vernetzen und eine Community of Practice zum Thema KI in der Lehre aufzubauen.
Studierende
Die entwickelte Lehrveranstaltung zielt auf die Vermittlung grundlegender Kompetenzen im Bereich KI für Studium und Lehre. Sie wird zunächst im MA Learning Design/Modul Innovation erprobt und anschließend auch als Schlüsselkompetenz für weitere Studierende angeboten.
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung: ,
- Das Demographie Netzwerk (Deutschland)
- Dublin City University (Irland)
- Stimmuli for Social Change (Griechenland)
- Asociația Habilitas (Rumänien)
- Sociedade Portuguesa de Inovação (Portugal)
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
The Erasmus+ project MoreThanHuman (2023-1-DE01-KA220-HED-000153146) is in line with the priority 'Environment & Fight against Climate Change'. The project focuses on challenging human-centred worldviews and engaging with relational worldviews in higher education to combat climate change. To this end, it aims to systematically identify and map relational pedagogies in higher education across different disciplines. This mapping will highlight effective pedagogies that go beyond traditional human-centred approaches. MoreThanHuman aims to fill a gap in education by developing a framework for sustainability pedagogy based on evidence-based research. This framework targets competencies often overlooked in traditional pedagogies, ensuring that individuals acquire the knowledge and skills necessary to actively participate in a sustainable future. By challenging established educational paradigms, the project aligns with the broader imperative of mitigating climate change through innovative and relational teaching methods.
MoreThanHuman will promote the pedagogy framework via a flexible online training and a digital pedagogy hub.
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung: ,
- Stimmuli for Social Change (Griechenland)
- Wageningen University (Niederlande)
- Universidade Aberta (Portugal)
- University of Galway (Irland)
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
DigiUni zielt darauf ab, ein umfassendes digitales Bildungssystem für Studium und Forschung in der Ukraine zu errichten und dabei verschiedene Akteure im Bildungs- und Forschungsbereich miteinander zu verbinden.
Das Projekt umfasst alle Bildungsstufen und fördert Erwachsenenbildung sowie lebenslanges Lernen durch formale, non-formale und informelle digitale Bildung. DigiUni zielt darauf ab, die digitale Transformation im Bildungswesen zu organisieren und zu optimieren, um kontinuierliche, qualitativ hochwertige, inklusive und transparente Bildung zu gewährleisten, unabhängig vom Standort der Studierenden.
Das Projekt hat zwei Hauptziele:
- Entwicklung eines digitalen Bildungssystems in der Ukraine, um kontinuierliche, qualitativ hochwertige, inklusive und transparente Bildung für Studierende und Lehrende zu gewährleisten. Dies beinhaltet die Nutzung bestehender digitaler Innovationen sowie die Vorbereitung auf zukünftige Entwicklungen, um ein ganzheitliches und nachhaltiges Hochschulsystem zu schaffen, das den sozioökonomischen Bedürfnissen gerecht wird und eine wissensbasierte Wirtschaft unterstützt.
- Digitalisierung von Lehr- und Lernmethoden durch die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur für digitales und inklusives Lernen.
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung: ,
- Fachhochschule Südwestfalen (Deutschland)
- Universiteit van Amsterdam (Niederlande)
- Media & Learning Association (Belgien)
Abgeschlossene Projekte
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
Das Projekt ACTIVATOR hat zum Ziel, ältere Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, den gesellschaftlichen Wandel durch Citizen Science („Bürgerwissenschaft“) aktiv mitzugestalten. In enger Zusammenarbeit mit Gemeinschaftsorganisationen und akademischen Partnern soll das Engagement für Citizen Science-Initiativen gefördert und innovative Bildungsmethoden entwickelt werden. Durch die Förderung des interkulturellen Dialogs und den Einsatz für Frieden und Menschenrechte strebt das Projekt eine Welt der Gleichberechtigung und Solidarität an.
Konkrete Aktivitäten des Projekts umfassen Sekundärforschung, die Entwicklung der ACTIVATOR-Methodik, die Erstellung von Kommunikationsmaterialien und die Organisation von Wissenschaftstagen („Science Days“) in den Partnerländern. Zu den Ergebnissen zählen unter anderem:
- E-Learning-Schulungen für Mitarbeitende verschiedener Organisationen, die sich für ältere Erwachsene engagieren, um diese über Citizen Science aufzuklären und in die Wissenschaft einzubeziehen.
- Ein Handbuch, das neben Informationen über Citizen Science und Möglichkeiten der Aktivierung älterer Menschen auch praktische Tipps zur erfolgreichen Einbindung von Seniorinnen und Senioren in Citizen Science-Initiativen beinhaltet.
- Eine E-Learning Plattform, um den Zugriff auf die Schulungsmaterialien zu ermöglichen.
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung: ,
Im Rahmen des ERASMUS+ Projekts FLUENT wurde ein didaktisches Modell zur flexiblen Planung von Lehre sowie ein Online-Fortbildungskurs für Lehrende an Universitäten und Hochschulen entwickelt. FLUENT, ein Akronym für „Flexible Universal Educational Model for a New hybrid Teaching“, steht für innovative Ansätze in der Hochschuldidaktik. Modell und Onlinekurs wurden im Rahmen eines designbasierten Forschungsprozesses entwickelt. Ziel dieser Interventionsmaßnahmen ist es, der Hochschullehre zukunftsweisende Möglichkeiten zu eröffnen, den dynamischen Herausforderungen und Veränderungen zeitgemäß begegnen zu können.
Mittelgeber: Erasmus+
In der EU leben rund 80 Millionen Menschen mit einer mehr oder weniger schweren Behinderung - das sind mehr als 15 Prozent der gesamten europäischen Bevölkerung. Behinderungen schränken die Betroffenen in ihrem täglichen Leben in unterschiedlichen Bereichen unterschiedlich stark ein. Trotz der erlebten Einschränkungen ist der Wunsch bei den Betroffenen, ihren Angehörigen und Freunden groß, ein möglichst selbstbestimmtes und unabhängiges Leben in der eigenen Wohnung zu führen und dabei möglichst wenig auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Der geschickte Einsatz von mittlerweile allgemein verfügbaren und erschwinglichen Smart Home / AAL-Technologien kann einen enormen Beitrag dazu leisten, dass Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen ein aktives, selbstbestimmtes, unabhängiges und sozial eingebundenes Leben führen können.
Das Projekt SWEET HOME möchte mit zielgruppenspezifischen Schulungsangeboten dazu beitragen, dass Menschen mit verschiedenen Behinderungsarten (hier: Down-Syndrom, Sehbehinderung, Hörbehinderung, Muskeldystrophie, Alzheimer-Krankheit, Mukoviszidose, Nierenerkrankung) mittels smarter Technologien ein selbstbestimmteres Leben in ihren eigenen vier Wänden führen können. Die Schulungsangebote richten ihren Blick auf verschiedene Themenbereiche, wie z.B. medizinische Versorgung und Monitoring, Körperpflege, Wohnkomfort, häusliche Sicherheit, häusliche Mobilität, Reinigung, Energieeinsparung, Unterhaltung, soziale Teilhabe, Nutzung von E-Learning-Angeboten. Die Schulungen werden für betreuende Fachkräfte wie Pflegekräfte, Sozialpädagogen, Beschäftigungstherapeuten, Psychologen, für Angehörige oder auch für die behinderte Person selbst angeboten.
Um das übergeordnete Ziel zu erreichen, sieht das Projekt SWEET HOME folgende Zwischenziele vor:
- SO1 - Analyse der verschiedenen Arten von körperlichen, geistigen, sensorischen und organischen Behinderungen in realen Umgebungen und Identifizierung der verschiedenen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen, um ihnen ein unabhängiges Leben zu ermöglichen.
- SO2 - Aufbau von Netzwerken von Verbänden für Menschen mit spezifischen Behinderungen sowie von Experten für Domotik, AAL, IKT und neue Technologien, um gemeinsam an einer Lösung zur Befriedigung der Bedürfnisse zu arbeiten, die Menschen mit verschiedenen Behinderungsarten aufweisen.
- SO3 - Abgabe von Handlungsempfehlungen, um identifizierte aber noch nicht abgedeckte Bedürfnisse von Gemeinschaften und Dienstleistern in der Zukunft anzugehen.
- SO4 - Entwicklung einer zukunftsweisenden Lern- und Ausbildungsstrategie sowie von Inhalten für die Vermittlung grundlegender und praktischer Konzepte der Heimautomatisierung und Domotik, die sich an Pflegekräfte, Familien und Menschen mit Behinderungen richten.
- SO5- Einrichtung einer interaktiven Lernplattform mit freiem Zugang, die auf die spezifischen Bedürfnisse von Menschen mit verschiedenen Behinderungsarten zugeschnitten ist.
Hierbei wird das Projekt drei zentrale Projektergebnisse entwickeln, welche für die Allgemeinheit sowohl während der Projektlaufzeit als auch in den Folgejahren offen und kostenfrei zugänglich sein werden:
- Entwicklung von 7 Leitfäden: Für jede Gruppe der 7 betrachteten Behinderungsarten (Down-Syndrom, Blindheit und Sehbehinderung, Hörbehinderung, Muskeldystrophie, Alzheimer-Krankheit, Mukoviszidose, Nierenerkrankung) entsteht ein Leitfaden, der die alltäglichen Probleme und Herausforderungen, die Lösungsmöglichkeiten und Empfehlungen im Hinblick auf den Einsatz von Smart-Home-Technologien aufzeigt.
- Entwicklung eines Kurscurriculums sowie 3 mehrsprachigen E-Learning-Kursen: Die Kurse beinhalten Präsentationsfolien, Schritt-für-Schritt-Erklärungen, praktische Übungen und Videos zum Thema Domotik (intelligente Gebäudesteuerung) in Verbindung mit der Förderung eines selbstbestimmteren Leben im eigenen Heim, differenziert nach verschiedenen Lebensbereichen (medizinische Versorgung und Monitoring, Körperpflege, Wohnkomfort, häusliche Sicherheit, häusliche Mobilität, Reinigung, Energieeinsparung, Unterhaltung, soziale Teilhabe, Nutzung von E-Learning-Angeboten).
- Entwicklung einer mehrsprachigen interaktiven Lernplattform mit freiem Zugang zum gesamten Schulungsmaterial angepasst für die Nutzung auf verschiedenen Endgeräten wie PCs, Laptops, Tablets oder Smartphones und getestet von verschiedenen Interessensgruppen.
- Institut für Lern-Innovation (ILI) (Deutschland)
Projektkonsortium:
- Institut für Lern-Innovation (ILI) (Deutschland)
- CETEM - Centro Tecnológico del Mueble y la Madera de la Región de Murcia (Spanien)
- CEIPES - Centro Internazionale per la Promozione dell’Educazione e lo Sviluppo (Italien)
- SenseWorks - PROIONTON ASYRMATON DIKTYON AISTHITIRON ETAIREIA PERIORISMENIS EUTHYNIS (Griechenland)
- EASPD - EUROPEAN ASSOCIATION OF SERVICE PROVIDERS FOR PERSONS WITH DISABILITIES (Belgien)
- AIAS Bologna - ASSISTENZA AGLI SPASTICI PROVINCIA DI BOLOGNA (Italien)
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
The Sign for Change mission addresses existing barriers and provides tailor-made methodologies and educational activities to support students with hearing problems to develop their confidence and self-esteem, foster their identity, and develop key competencies to become the changemakers of tomorrow. The project will create online courses for training the teachers working with deaf and hard of hearing students and also will guide the students to develop campaigns on their own.
Mittelgeber: BMFTR / Verbundprojekt, Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektleitung:
EnvironMINT untersucht Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Kooperation von Schulen
und Fab Labs, aber auch zwischen diesen Institutionen und Familien, für nachhaltige,
settingübergreifende Maker-Aktivitäten als eine Form ganzheitlicher MINT-Bildung. Ziel ist es,
zielgruppengerechte, wirksame und skalierbare Konzepte zu MINT-bezogenen Maker-Aktivitäten
partizipativ in einem iterativen Prozess zu entwickeln und in Fab Labs auf Wirksamkeit und
Aneignung durch die …
Mittelgeber: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Projektleitung:
Mittelgeber: Bayerische Staatsministerien
Projektleitung:
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
The main objective of the LOOP project is to contribute to the shift towards a comprehensive teaching profession policy that spans all stages of teaching careers. We aim to measure the impact and scalability of formal training of mentors’ programme and teacher’s induction programme to improve the career paths in the teaching profession, based in a set of hypothesis:
1.Formal training of mentors’ programmes to train experienced teachers and school leaders facilitates the deployment of ef…
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
The European Education Policy Network on Teachers and School Leaders is a Europe-wide network of relevant organisations (policymakers, practitioners, researchers and stakeholders) to promote co-operation, policy development and implementation at different governance levels, and to support the European Commission’s policy work on teachers and school leaders. This network is building on existing activities developed at European level, especially initiatives and projects supported through European U…
Mittelgeber: Stiftungen
Projektleitung:
Die Digitalisierung von Prüfungen an Hochschulen eröffnet Chancen für Kompetenzorientierung, Flexibilisierung und Mobilisierung von Lehren und Lernen. Unterstützung Lehrender bei der Prüfungserstellung und -auswertung schafft Freiräume für individuelle Beratung und qualitatives Feedback. Das führt zu mehr Chancengerechtigkeit, Motivation und Studierendenzufriedenheit.
Das Potential digitaler Prüfungen an Hochschulen ist didaktisch, technisch und bildungspolitisch noch nich…
Mittelgeber: Stiftung Innovation in der Hochschullehre
Projektleitung:
Mittelgeber: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung: ,
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung: ,
Der technologische Fortschritt erleichtert unser tägliches Leben, zumal die Technologie eine Reihe von Werkzeugen und Diensten anbietet, mit denen wir die meisten unserer täglichen Routinen im Zusammenhang mit der Arbeit oder dem Haushalt organisieren, verwalten und automatisieren können. Die intelligente Hausautomatisierung im Smart Home ist kein neuer Trend, denn sie existiert bereits seit einigen Jahren und hat Tausenden von Menschen geholfen, die Abläufe in ihren Haushalten zu vereinfachen.
Was wir berücksichtigen müssen, ist der Grad der Bereitschaft von Senior:innen, solche Lösungen anzunehmen, sie zu verstehen und - warum nicht - sie auch zu bauen. Die Verbindung zwischen Senior:innen und intelligenten Häusern ist offensichtlich, und obwohl es eine breite Palette von Lösungen und Produkten gibt, gibt es immer noch eine gewisse Ablehnung gegenüber diesen Technologien, die vor allem auf das mangelnde Wissen und die fehlenden Fähigkeiten des größeren Teils der älteren Bevölkerung zurückzuführen ist.
Aus diesem Grund wurde das Projekt SmartHome4SENIORS ins Leben gerufen. Das Projekt wird Senior:innen im Alter von 55+, die über grundlegende IKT-Kenntnisse verfügen, in die Welt der DIY-Smart-Home-Lösungen einführen und ihnen dabei helfen, die dafür erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, während gleichzeitig jüngere Erwachsene/Senior:innen/Freiwillige engagiert werden, um ihre älteren Kolleg:innen/Freunde/Verwandten zu unterrichten.
Das Projekt SmartHome4SENIORS hat als primäres Ziel, Senior:innen in ihrem Alltag zu unterstützen, indem es ihnen die Welt der Do-it-yourself-Lösungen für die intelligente Hausautomatisierung näherbringt.
Das Kernthema des Projekts ist die Bereitstellung innovativer Schulungsmaterialien für Senior:innen, die das praktische Lernen fördern. Darüber hinaus zielt das Projekt darauf ab, innovative digitale Ressourcen und Werkzeuge anzubieten, die genutzt werden können, um ältere Bürgerinnen und Bürger zu unterstützen und zu schützen, wenn sie in der Ferne leben und als Hilfe in den schwierigen Zeiten von COVID-19. Diese Ressourcen sind für jedes europäische Land von Bedeutung und beziehen sich auf einen der Grundwerte der Europäischen Union.
Im Projekt SmartHome4SENIORS werden entwickelt:
- Bildungsinhalte
- eine personalisierte Schulungsanwendung und
- ein Do-it-yourself-Kit, betrieben von einem Raspberry Pi Pico
um Senior:innen in die Welt der intelligenten Heimautomatisierungslösungen zu führen, die ihren Alltag erleichtern und ihre Sicherheit erhöhen. Gleichzeitig werden die Senior:innen neue Fähigkeiten in den Bereichen Elektronik, Programmierung, Problemlösung und kritisches Denken erlernen oder bestehende Fähigkeiten verbessern. Die Senior:innen lernen, wie man elektronische Bausätze für Smart-Home-Lösungen selbst baut und konfiguriert und sie in mehreren Räumen ihres Haushalts einsetzt. Gleichzeitig lernen sie, wie man die Ein- und Ausgänge von intelligenten Sensoren programmiert und steuert und wie man sie an ihre spezifischen Bedürfnisse anpasst.
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
Social and Cultural Innovation Labs (SCIL) project proposal holds specific priorities in line with the Erasmus + priorities on supporting the development of competences, cross-sectoral cooperation leading to innovation, active citizenship, competence development and reinforcement of teaching professions. Its distinctive approach concerns the introduction of an innovative educational and training programs aiming to support schools and teachers foster citizenship education and combining creative,…
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung: ,
Um Studierende und Universitäten darauf vorzubereiten, in der heutigen schnelllebigen Welt zu bestehen und einen positiven Beitrag zu leisten, muss die Hochschulbildung von der traditionellen Lehre und dem traditionellen Lernen zu innovativeren, unternehmerischen und kooperativen Praktiken übergehen. Angesichts des immer rascheren Wandels in der Hochschulbildung, wie z.B. der Verbreitung des Online-Lernens und dem Wunsch der Studierenden nach handlungsorientierter Ausbildung und Laufbahnen mit sozialer Wirkung, müssen die Universitäten ihre Lehrmethoden anpassen, um weiterhin eine Bedeutung zu behalten.
Die EU-Agenda für die Hochschulbildung hebt deutlich hervor, dass ein zunehmender Bedarf an unternehmerisch denkenden Bürgern und sozial engagierten Menschen besteht, wobei die europäischen Hochschulen das künftige Missverhältnis zwischen Qualifikationsangebot und -nachfrage angehen und zur Innovation beitragen sollen, indem sie die Kultivierung transversaler Kompetenzen unterstützen; die Agenda für die Modernisierung der europäischen Hochschulsysteme fordert Maßnahmen zur Förderung von Unternehmergeist und Innovationsfähigkeit und zur Förderung der Verbindung der Hochschulen mit der Gesellschaft. Schließlich wird in der New Skills Agenda für Europa betont, dass zur Förderung unternehmerischer Denkweisen und bürgergesellschaftlicher Kompetenzen ein großer Bedarf an Investitionen in die berufliche Entwicklung von Lehrkräften besteht.
BUFSIE ist eine Reaktion auf die Bestrebungen, die Universitäten der Zukunft zu errichten, indem PädagogInnen dabei unterstützt werden, die Bildung für Soziale Innovation (SIE = Social Innovation Education) fest in ihrer Kultur und Lehrpraxis zu verankern, und gleichzeitig die Studierenden mit einer Mischung aus sozialen, unternehmerischen und aktiven Bürgerkompetenzen zu stärken, die wesentlich für den Erfolg im 21 Jahrhundert sind. SIE ist ein kooperatives und kollektives Bildungsmodell, das die Schülerinnen und Schüler befähigt, die Changemaker von morgen zu werden, und befindet sich an der Schnittstelle von unternehmerischer Bildung und aktiver Bürgerschaft.
BUFSIE wird auf diese Weise die neuartige pädagogische Methodik der SIE ausbauen und auf die Hochschulebene übertragen. Auf diese Weise werden die europäischen Hochschulen dabei unterstützt, die sozialen, unternehmerischen und staatsbürgerlichen Kompetenzen ihrer Studierenden zu stärken und gleichzeitig die berufliche Entwicklung der Lehrkräfte zu fördern, indem sie sie in innovative Lehr- und Lernaktivitäten einbinden. Um dies zu erreichen, stellt BUFSIE den Wertschöpfungsansatz in den Mittelpunkt und nutzt auf diese Weise das volle Potenzial der SIE, bei der Studierende aus verschiedenen akademischen Disziplinen befähigt und mit sozialen und unternehmerischen Kompetenzen ausgestattet werden, um so ein Ziel zu erreichen, das der Integration und Einbettung der SIE in den Hochschulen förderlich ist, indem sie einem Wertschöpfungsansatz folgt, statt einem Ansatz der Risikobildung, bei dem Studierende lernen, miteinander zu kooperieren, um gemeinsam gemeinsame Ziele zu erreichen und Veränderungen voranzutreiben.
Zu diesem Zweck verfolgt das Projekt die folgenden strategischen Ziele:
- Entwicklung eines Rahmens für den Transfer von SIE in die Hochschulbildung, indem die beiden unserer Meinung nach wichtigsten Merkmale des Changemakers von morgen kombiniert werden, und zwar Unternehmergeist und eine sozial proaktive Denkweise. Nach eingehender Beobachtung der bestehenden Rahmenbedingungen haben wir festgestellt, dass ein solcher Rahmen im Kontext der Hochschulbildung nicht vorhanden ist, und wollten diese Lücke durch die Einführung des SIE-Modells in verschiedenen akademischen Disziplinen schließen.
- Schaffung eines Ausbildungsprogramms für Hochschullehrende, um ihre berufliche Entwicklung im Hinblick auf innovative Lehrmethoden wie SIE zu unterstützen.
- Entwicklung einer Replikations-Toolbox mit praktischen Richtlinien und Aktivitäten, die Hochschullehrende in die Lage versetzt, SIE in ihrem Umfeld praktisch umzusetzen.
- Entwicklung eines Serious Game, um Hochschullehrende dabei zu unterstützen, ihren Studierenden SIE auf einfache Weise vorzustellen und sie durch die Verwendung eines alternativen spielbasierten Werkzeugs in die Entwicklung von Fähigkeiten zur Ko-Kreation und Veränderung einzubinden.
BUFSIE ist eine gemeinsame Anstrengung von 5 Universitäten, an der Abteilungen aus verschiedenen akademischen Disziplinen beteiligt sind. BUFSIE möchte das Pionierprojekt für die Verbreitung von SIE in europäischen Hochschulen werden und die Fähigkeiten zur Gestaltung des Wandels als Teil des modernisierten Lehrplans auf EU-Ebene verankern. Auf lange Sicht soll BUFSIE
- die Beschäftigungsfähigkeit und neue berufliche Wege stärken, indem den Studierenden transversale Fähigkeiten und Lernmöglichkeiten für soziale Innovation geboten werden;
- über die Vermittlung unternehmerischer Kompetenzen im engeren Sinne des Wortes hinausgehen und stattdessen die praktischen Fähigkeiten der Studierenden in allen Tätigkeitsbereichen und akademischen Disziplinen ausrüsten und verbessern;
- die berufliche Entwicklung der Lehrkräfte verbessern;
- neue Wege der effektiven Zusammenarbeit zwischen Universität-Wirtschaft-Gemeinschaft fördern und nachhaltige Partnerschaften aufbauen, um solche Kooperationen in Hochschulen und auch in anderen Bereichen zu integrieren;
- die Bildung durch die Einbeziehung und Integration erfahrungsorientierter, partizipatorischer und studierendenzentrierter Lehr- und Lernmethoden verbessern, wobei der aktive und praktische Beitrag der Studierenden von zentraler Bedeutung ist.
Mittelgeber: Erasmus+
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
Eine der größten Barrieren für gehörlose oder schwerhörige Menschen ist die fehlende Anerkennung, Akzeptanz und Anwendung der Gebärdensprache in allen Lebensbereichen sowie der fehlende Respekt vor der kulturellen und sprachlichen Identität gehörloser Menschen.Dies führt dazu, dass Gehörlose in verschiedenen Lebensbereichen ausgegrenzt werden. Es gibt tatsächlich eine Vielzahl von Berufsgruppen, die in direkten Kontakt mit gehörlosen Menschen kommen, wie z.B. Personal im Gesundheitswesen, Beamte oder…
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung: ,
Ziel des Projekts SCHOOLS ENGAGE ist die Entwicklung, Erprobung und Validierung eines innovativen Bildungspakets für die Sekundarstufe, das auf Service Learning (SL, Lernen durch Engagement) als pädagogischem Kontext für die Kultivierung von Bürgerkompetenzen und die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement, Partizipation und gemeinsamen Werten aufbaut. Service Learning ist weltweit als eine der wirksamsten pädagogischen Methoden anerkannt, um Verantwortung gegenüber der Gesellschaft aufzubauen und bürgerschaftliches Engagement zu fördern. In der Regel geht es dabei um das Engagement von Schülerinnen und Schülern in freiwilligen gemeinnützigen Projekten, die einen gegenseitigen Nutzen für sie selbst und die Gemeinschaft schaffen. Auf dieser Grundlage verfolgt das Projekt SCHOOLS ENGAGE folgende Ziele:
- Verbesserung der beruflichen Entwicklung von Lehrkräften, indem sie bei der Anwendung innovativer Lehrmethoden im Zusammenhang mit dem Lernen von Dienstleistungen und der bürgerschaftlichen Bildung unterstützt und mit Werkzeugen, Methoden und gebrauchsfertigen Materialien ausgestattet werden. Den Lehrkräften werden flexible Ausbildungsmöglichkeiten angeboten, die es ihnen ermöglichen, SL in ihre Lehrpläne zu integrieren und ihre effektive Fortbildung sicherzustellen.
- Unterstützung der praktischen Erprobung und Anwendung von SL-Interventionen in Schulen in vier europäischen Ländern (Deutschland, Griechenland, Bulgarien und Zypern) und darüber hinaus die Erhöhung der Bürgerbeteiligung der Schülerinnen und Schüler, die Stärkung ihrer demokratischen Werte und die Förderung aktiver bürgerschaftlicher Kompetenzen wie kritisches Denken, Zusammenarbeit, soziale Verantwortung, Anwaltschaft usw.
Das Projekt umfasst folgende Schlüsselaktivitäten: Ausbildung von 40 Lehrkräften direkt durch einen internationalen Workshop und von mehr als 300 Lehrkräften durch Online-Angebote; Anwendung von SL im Klassenzimmer unter Beteiligung von mehr als 100 Schülerinnen und Schülern; Einbeziehung einer großen Zahl von gesellschaftlichen Akteuren in die Projekte der Schülerschaft; Reflexion und Bewertung der Lernergebnisse und der Auswirkungen auf das bürgerschaftliche Engagement der Schülerinnen und Schüler. Das Projekt wird folgende Ergebnisse hervorbringen: i) ein Ausbildungsprogramm für Lehrkräfte im Bereich Service Learning, ii) ein Online-Kurs für Schulen, der einen hochgradig interaktiven E-Learning-Kurs anbietet, um eine größere Anzahl von Lehrkräften in die Lage zu versetzen, effektive Vermittler von Praktiken der SL und der aktiven bürgerschaftlichen Bildung zu werden, iii) eine SL-Ressourcenbank, die einen Pool von praktischen Ressourcen sowie Lehr- und Lernszenarien anbietet, Fallstudien und erfahrungsorientierte Lernaktivitäten, um das akademische Lernen der Schülerinnen und Schüler mit sinnvollen SL-Erfahrungen zu verbinden, die zu ihrem persönlichen Wachstum und bürgerschaftlichen Engagement beitragen, und schließlich iv) ein SL-Reflexionshandbuch, das Lehrkräften dabei helfen soll, genaue Daten zu sammeln und reflektierende Praktiken mit ihren Schülerinnen und Schülern im Einklang mit den Grundsätzen der Pädagogik des erfahrungsorientierten Lernens durchzuführen. Es wird davon ausgegangen, dass die Ergebnisse des Projekts langfristig wesentlich zur Einführung von SL und Praktiken der aktiven bürgerschaftlichen Bildung in der Sekundarstufe beitragen werden, was sich in der Folge positiv auf die Bereitschaft und die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auswirken wird, aktiv und verantwortungsbewusst an der Gesellschaft teilzunehmen und gleichzeitig ihre gemeinsamen und demokratischen Werte zu stärken und zu pflegen.
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung: ,
The number of older people is rising in all European countries and the time people spend in retirement with good health conditions is also. At the same time, the interest and desire among older adults to participate in further education increases, too. In all European countries there are efforts to enable ageing well; still, many activities for seniors are designed with attendance and thus remain out of reach for several people, among others older adults with mobility restrictions, family commitments,…
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung: ,
In the last few years there has been a rapidly growing range of e-learning courses and an increasing number of participants. Up to now, online learning has been used in particular by adults with a medium to higher socio-economic status. But how effective is participation in open online courses for the learner? Politicians also emphasize that it is necessary to improve the accessibility of qualitative and quantitative information about the performance of graduates from different educational settings. In order to compensate for this lack of information in the area of learning with MOOCs (Massive Open Online Courses), the ASTRE project proposes a system for evaluating MOOCs with regard to their effectiveness. The tasks of the project are as follows:
- Development of a tracking system for MOOC learners based on quantitative and qualitative surveys with MOOC graduates
- Pilot testing of the tracking system and revision
- Support of MOOC providers who want to integrate the tracking system into their quality assurance. ASTRE thus aims to improve the quality of MOOCs and their attractiveness for a wide range of participants.
Overall, the EU member states Spain, Germany, Greece, Cyprus and Italy, including four universities, the European Association of Erasmus Coordinators (EAEC) and a society that deals with the rise of e-learning, are involved in ASTRE. The project should reach around 40,000 people in its two-year implementation.
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
PLASTIC FREE HEROES an innovative and experience-based learning offer that stimulates the use of plastic as a conceptual learning context. This is to enable students not only to acquire factual knowledge, but also to develop problem-solving and critical skills that can be applied to real situations. The selection of plastic as an effective learning context is based on the following factors:
- Plastic waste is a global problem that is alarmingly damaging to the environment and endangering human health.
- Plastic waste provides a thematically appropriate context to enable the development of various cross-curricular skills (such as entrepreneurial logic, critical thinking, environmental citizenship) in parallel with teaching a wide range of subject areas (such as STEM, economics, ICT and social sciences) in different ways.
- It is an integral part of most people's everyday life and students are also familiar with this topic. In this context, it is easy for them to make personal contacts, use previous experiences and pursue targeted and successful learning.
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung: ,
Das europäische ERASMUS+ Projekt SAMANTHA widmet sich der Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Bereich der Additiven Fertigung. Konkrete Anwendungsfelder sind die Bereiche „Werkzeugbau“ und „Möbelherstellung/Wohnraumgestaltung“. Zielgruppen sind Auszubildende, Uniabsolventen sowie an Weiterbildung interessierte Fachkräfte. Die e-Learning-Angebote werden ein breites Spektrum von relevanten Themen umfassen: von der Additiven Fertigung, über Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit, Management, V…
Mittelgeber: Bayerisches Staatsministerium der Justiz (StMJ)
Projektleitung:
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
The ideas behind Metropolis have been inspired by the European Year of Cultural Heritage, as partners have looked for a way to celebrate forgotten aspects of their regions’ heritage, using this to add value to their engagement with young people. In particular, the project will focus on the industrial heritage found in areas which more recently have become associated with post-industrial decline. This is because such decline and the employment/social problems it has created has now come to overshadow t…
Mittelgeber: Stiftungen
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
FUTURE TIME TRAVELLER aims to transform career guidance of generation Z through introducing an innovative, games-based scenario approach for preparing the next generation for the jobs of the future.
The project will:
- Develop and test an innovative virtual reality platform with game-based approach for supporting career information and decision making and future-oriented career mindset of young people and foster their creativity in Jobs of the Future contest;
- Enhance the innovation capacity of career guidance practitioners and experts – through an innovative Methodology and guidelines for game-based scenario development and Career Innovation Workshops;
- Give impetus to innovation and future-oriented policy in career guidance systems in 7 partner countries - through a Competition for innovative career games and scenarios , E-book of best practices and impact assessment of the undertaken approach.
The project results will be presented in a FUTURE roadmap report disseminated across policy actors. They will be available in 7 languages on the project platform until 2023.
Expected outcomes for Young people:
- Improved information, career management and transversal skills;
- Enhanced employability, productivity and active participation in society;
- Personal empowerment and improved capacity for innovation and change making.
Expected outcomes for Career guidance practitioners and experts:
- Improved professional competences;
- Enhanced career services and newly developed career approaches;
- Personal empowerment and improved capacity for innovation and change making.
Expected policy impact:
- Fostered policy debate about the future and of the role of career guidance and education not only in preparing young people for the future, but in shaping it;
- Enhanced understanding of policy makers about the importance for strategic support of innovations in the field of career guidance and education;
- Enhanced policy support for innovations;
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
NEMESIS stands for the English acronym "New educational model for training social innovation skills in the social field". This is a European project that brings together topics such as education and social innovation. It aims to help educators develop teaching materials that enable their students to improve their skills in social responsibility and innovation. These skills are intended to encourage students to become carriers of social change.
The project started in October 2017 and is expected to run until March 2021. It combines innovative learning models, open technologies, and participation-based relationships and processes. Over the duration of the project, the project partners (a mix of researchers, social innovators, teachers and mediators) will develop an open, pedagogical framework for education in the field of social innovation and devise an immediately applicable method for schools and other educational institutions.
NEMESIS will connect learners and social innovators to create a community of social entrepreneurs willing to interact with students. But the project sees itself as more than a mere mentoring program: here the active participation of the social entrepreneurs is the main focus in the area of the development of educational resources. An online learning platform is being developed through which these resources are shared and the learners are networked with the entrepreneurs.
The NEMESIS model will be tested in seven schools in four European countries (Spain, Portugal, Greece and France) from January to June 2019 so that the resulting feedback can be incorporated. This is intended to improve the model. A second pilot project will run from December 2019 to June 2020, to which other schools will be invited.
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
Mittelgeber: EU - 8. Rahmenprogramm - Horizon 2020
Projektleitung:
By 2050, the number of people in the EU aged 65 and above is expected to grow by 70% and the number of people aged over 80, by 170%, which will increase demand and costs for healthcare. Integrating ICT solutions into habitats, along with improved building design, will allow us to live at home and stay active and productive for longer despite cognitive or physical impediments.
Improving accessibility, functionality, and safety at home, at work and in society in general requires combining many disciplines together to develop solutions that integrate ICT, ergonomics, healthcare (psychological and physical), building and community design.
The furniture sector plays an incredibly important role. Not only is it a critical part of the European economy, it also can significantly improve the accessibility of the built environment for the elderly by integrating ICT solutions, ergonomic design, and taking into account the health needs of the elderly more completely.
The present COST action will be a science and technology network where relevant actors from academic, research and industry sectors will utilise networking tools and activities to address the ageing population challenges facing Europe, helping to reduce redundancy in RDI efforts, ensure solutions are developed with a broader set of expertise, and help refine the efforts of diverse group of researchers.
SHELD-ON aims to foster knowledge exchange and the development of a joint research agenda in terms of design and development of multifunctional indoor environments to meet the requirements of Europe´s ageing population while promoting healthy and safe ageing.
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
Das Projekt SWING zielt darauf ab, hörgeschädigte Menschen im Berufsleben durch die Entwicklung von Fachgebärdenlexika zu unterstützen. Das Projekt widmet sich den Berufssparten Möbelherstellung, Kochen und Tourismus.
Es wird eine Anwendung entwickelt, die sämtliche Wörterbücher mit jeweils kurzen Videos zu jedem Fachbegriff enthält. Nach umfangreichen Feldstudien vor Ort werden die entsprechenden Wörterbücher mit den gebräuchlichsten Fachbegriffen aus dem betrachteten Fachgebiet entwickelt. Sie werden sowohl per PC als auch über mobile Endgeräte für die On-Demand-Nutzung im Arbeitsalltag als Kommunikationsinstrument zwischen hörenden Menschen und Menschen mit Hörminderung zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wird es hörenden Führungskräften und KollegInnen möglich sein, die Fachbegriffe in Gebärdensprache durch ein digitales Lernkarteikartensystem aktiv zu erlernen. Es wird angenommen, dass die gebärdensprachlichen Zeichen auf diese Weise allmählich in den Arbeitsalltag übernommen werden. Die Fachgebärdenlexika werden für die fünf gesprochenen Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch, Ungarisch sowie die dazu gehörenden Gebärdensprachen entwickelt.
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung: , ,
GrandExpertS is an international, interdisciplinary and collaborative project funded by the European Commission under the Erasmus+ programme.
The project intends to empower older adults with specific knowledge and experience to develop digital learning content by themselves. In order to best prepare them for their activities as an e-author, they will be trained and accompanied by multimedia experts and trainers in adult education. At the end of the project, all developed learning material shall be published on a freely accessible platform and shared with interested seniors across Europe.
As digital competencies contribute to skills that enhance individual empowerment and participation in society, the project contributes to active ageing in later life.
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
Instructional technology which is grounded in theory and empirical research on learning and communication and concerned with improving the efficiency and effectiveness of instruction, refers to the implementation and evaluation of a teaching and learning process towards particular objectives. It is impossible to separate education and technology which are two major dynamics nowadays. That's why teaching technology must constantly improve itself.
Students have open minded visual education…
Mittelgeber: Erasmus+
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
The aim of ACCORD is to develop flexible, accessible, and affordable learning tools, able to support people working in the educational sector to access informal learning pathways for self-development and assessment of their soft skills in intercultural communication and conflict resolution management. In particular, the project aims to assist teachers in handling conflict resolution and become aware of intercultural communication in order to constructively manage conflict, create positive learning environments, and develop students' conflict competence and social skills.
The main target group for the project is in-service and pre-service teachers and educators of primary school and lower secondary school which have had no previous formal training in conflict resolution, mediation, negotiation, intercultural awareness and dealing with diversity.
The 36-month project (from December 2016 to December 2019), will implement the following activities:
- Development of National Surveys and National expert workshops
- Design of ACCORD pedagogical framework
- Development of project website
- Pilot studies
- ENACT software adaptation
- Develop of ACCORD Integrated platform
- MOOC design and implementation
- Final dissemination event
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
Das übergeordnete Ziel der ELITe Strategischen Partnerschaft ist es, das professionelle Lernen von Lehrkräften für die Kompetenzentwicklung zu unterstützen, wobei speziell auf die berufsbegleitenden Lehrkräfte im STEM-Bereich eingegangen wird. Herausforderungen und die damit verbundenen impliziten Anforderungen zur Erreichung des Gesamtziels der Strategischen Partnerschaft werden im Folgenden dargestellt:
Aus konzeptioneller Sicht herrscht in den europäischen Ländern eine große Vielfalt an Kompetenzkonzepten für Lehrkräfte (EC, Education and Training, 2013). Allgemeine Richtlinien über die für den Unterricht erforderlichen Kompetenzen sind in der Regel in die nationalen Lehrpläne eingebettet, und die Autonomie wird den Anbietern von Universitäten oder Hochschulen überlassen, um detaillierte Kompetenzanforderungen in der Lehrerbildung entsprechend zu entwickeln und anzuwenden.
- Die Bemühungen, die Kompetenzentwicklung der Lehrkräfte durch berufliche Lernmöglichkeiten zu fördern, müssen ortsbezogen sein und die verschiedenen Interpretationen und Erkenntnisse nicht nur zwischen den verschiedenen EU-Bildungssystemen, sondern auch zwischen den verschiedenen Interessengruppen in jedem Land zu berücksichtigen.
Aus methodischer Sicht konzentrieren sich die derzeit vorherrschenden Ansätze in Aus- und Weiterbildungsprogrammen auf Fachkenntnisse, Pädagogik und "Praxis" (Präsenztraining) (EC, Education and Training, 2015). Solche Ansätze übersehen, dass die Dispositionen der Lehrkräfte für Lernen und Lehren - und damit auch ihre Praxis - stark von der Art und Weise beeinflusst werden, wie die Lehrkräfte selbst ausgebildet wurden. Wissen und Fähigkeiten über den Unterricht werden von den Lehrkräften selbst entwickelt, da sie Theorie und Forschung nutzen, um über ihre Praktiken in professionellen Lerngemeinschaften zu reflektieren (Hagger &McIntyre, 2006). Darüber hinaus dominieren derzeit in den meisten Bildungssystemen formale und traditionelle Formen der Weiterbildung wie Kurse, Workshops und Konferenzen. Viele Lehrkräfte finden jedoch entweder keine geeignete berufliche Entwicklung oder können aufgrund widersprüchlicher Arbeitszeiten nicht teilnehmen (OECD, 2009).
- Es besteht Bedarf an flexiblen beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten, in denen die Ausbildungsmethodik eine vorherrschende Rolle spielt, eingebettet in das Konzept des "Wandels als Perspektive des beruflichen Lernens", das Lehrkräfte als reflektierende Praktiker sieht, die für ihr eigenes Lernen verantwortlich sind.
Aus domänenspezifischer Sicht wird STEM-Bildung derzeit als "kreative Bildung zur Förderung der zukünftigen Bedürfnisse der Gesellschaft" (Sutcliffe, 2011) definiert. Von den STEM-Lehrkräften wird erwartet, dass sie die Schüler als zukünftige Bürger in die Lage versetzen, sozialwissenschaftliche Themen zu verstehen, indem sie wissenschaftliches Wissen, ethische Werte und Recherchefähigkeiten anwenden, um evidenzbasierte Meinungen zu bilden (EC, 2015). Darüber hinaus wird erwartet, dass die Studierenden eine naturwissenschaftliche Karriere anstreben und dabei unterstützt werden, eine positive Einstellung zur Wissenschaft zu entwickeln.
- Die thematischen Schwerpunkte der beruflichen Lernaktivitäten für MINT-Fachlehrerkräfte müssen die aktuellen politischen Orientierungen im Rahmen der RRI-Agenda über die Rolle der MINT-Ausbildung widerspiegeln und den Lehrern helfen, die erforderlichen Schlüsselkompetenzen (Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen) zu modellieren, um den Schülern zu helfen, sie zu erwerben.
Unter Berücksichtigung der identifizierten impliziten Anforderungen zur Erreichung des Projektziels strebt die ELITe Strategische Partnerschaft die Erreichung der folgenden Ziele an:
- Vertiefung des Verständnisses für die Anforderungen an die Kompetenzentwicklung von STEM-Lehrkräften auf nationaler Ebene, wie sie von politischen Entscheidungsträgern, politischen Vermittlern und Praktikern konzipiert und ausgedrückt wird;
- Entwicklung, Einsatz und Bewertung der Wirksamkeit einer innovativen Methodik für das flexible und reflektierende professionelle Lernen von STEM-Lehrern zur Kompetenzentwicklung;
- Unterstützung der Übernahme der vorgeschlagenen innovativen Methodik des professionellen Lernens durch die Akteure der Lehrerausbildung, um die politischen Vorstellungen über die STEM-Ausbildung besser mit der tatsächlichen Praxis in Einklang zu bringen.
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
The overarching goal of the ELITe Strategic Partnership is to support the professional learning of teachers for the development of competences, with special attention to the part-time teachers in the STEM area. The challenges and the associated implicit requirements for achieving the overall objective of the strategic partnership are presented below:
From a conceptual point of view, there is a great variety of competence concepts for teachers in European countries (EC, Education and Training, 2013). General guidelines on the competencies required for teaching are usually embedded in national curricula, and autonomy is left to university or college providers to develop and apply detailed competency requirements in teacher training accordingly.
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
Betriebliche Praktika und Ausbildungsangebote sind eine bewährte und erfolgreiche Methode, um den Übergang von einer theoriebasierten Ausbildung in die Praxis des Arbeitslebens zu erleichtern. Befunde empirischer Studien legen nahe, dass Länder mit einem dualen Ansatz in der beruflichen Bildung eine vergleichsweise geringere Jugendarbeitslosigkeit aufweisen.
Das Projekt „Support for small and medium sized enterprises engaging in apprenticeships: Getting SMEs on board'' (kurz: SMEB) möchte Jugendarbeitslosigkeit entgegenwirken, indem es das Angebot und die Qualität von betrieblichen Praktikums- und Ausbildungsstellen erhöht. Darüber hinaus möchte SMEB besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützen, die aufgrund fehlender Kommunikationsstrukturen und Vernetzungen mit berufsbildenden Schulen Schwierigkeiten haben, geeignete KandidatInnen mit den erforderlichen Kompetenzen zu finden.
Unternehmen, die Praktikums- und Ausbildungsplätze anbieten, erzielen damit in der Regel einen Nettogewinn, entweder bereits während der Praktikums- oder Ausbildungsphase oder im Anschluss durch die Einstellung einer voll ausgebildeten Person. Gleichzeitig erlernen die PraktikantInnen und Auszubildenden wesentliche Arbeitskompetenzen in einem beruflichen Umfeld, wodurch sich deren künftige Beschäftigungsfähigkeit deutlich erhöht. Es handelt sich somit um eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: für das Unternehmen, die PraktikantInnen und Auszubildenden und die Gesellschaft als Ganzes.
Das Projekt fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den Partnern dreier Länder mit einem jeweils unterschiedlichen zu erwartenden Erfahrungsgewinn für
- Italien, wo eine kürzlich eingeführte Gesetzesreform (107/2015) Anteile betrieblicher Ausbildung verpflichtend für die Sekundarstufe vorsieht,
- Bosnien-Herzegowina, wo eine Diskussion über die Förderung von KMU und Berufsbildungsanbietern stattfindet und
- Deutschland, das in Europa führend ist, und damit einerseits seine Erfahrungen mit anderen Ländern teilen und andererseits seine eigenen Konzepte reflektieren kann.
Die gegenseitige Befruchtung sowohl zwischen Partnern mit unterschiedlichem Hintergrund, als auch Bildungsanbietern und KMU bildet die strategische Basis des Projekts.
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
The aim of this project is to provide psychologists, teachers and social workers with helpful methods
and to provide tools for their daily work with children aged 6-12 years with SEN, namely with Autism / Autistic Spectral Disorder (ASD) or Specific Learning Disabilities (SpLD) in assessing children's abilities, setting goals for Therapy or support and the evaluation of the results obtained by creating a tool in the form of a questionnaire and a map to track the results.
According to the WHO (2007), “The overriding goal of the ICF (ICF-CY) classification is to provide a uniform and standardized language and framework for the description of health and health-related conditions.
It defines components of health and some health-related components of well-being (such as education and work). The areas included in the ICF can therefore be viewed as health areas and health-related areas. These areas are described in two basic lists from the perspective of the body, the individual and society:
(1) body functions and structures;
This project is funded with support from the European Commis- und
(2) Activities and participation
Mittelgeber: Erasmus+
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
VALUE is an EU project that aims to support schools in improving educational processes and outcomes through the use of multilingual exercises. VALUE offers tools and resources to create added value from multilingualism in education. The project provides methods and tools for teachers to appreciate and promote both the application language and the language of origin at different levels of competence.
All methods, tools and exercises (teaching techniques, multimedia tools, storytelling approaches, intercultural approaches) can be freely used by teachers in everyday school life in order to improve the access to and the quality of education with regard to diversity in schools. The result is an open and interactive platform that is freely available to teachers, schools and other organizations in the education sector throughout the EU and invites them to exchange ideas.
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
Mindestens 16% der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter der EU-27-Staaten sind durch eine Behinderung beeinträchtigt - viele dieser Personen haben jedoch die Fähigkeit und den Willen, einer Arbeit nachzugehen. Menschen mit Behinderungen stellen daher ein bedeutsames Potenzial, um in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt einen Beitrag zu leisten. Derzeit setzen Verbände und Experten für Menschen mit Behinderungen auf Arbeitstherapien mit dem Ziel der Bewertung der Fähigkeiten der einzelnen Personen, sowie deren Nutzung und/oder Nutzungsmöglichkeiten.
Jene Therapien zielen darauf ab, dass diese Menschen so unabhängig wie möglich werden, damit sie ihre Lebensqualität erhöhen oder erhalten können. Arbeitstherapien senken aber nicht nur die Barrieren, durch die die betroffenen Menschen in ihren alltäglichen Aktivitäten behindert werden, sondern können auch einen Beitrag zum sozialen und wirtschaftlichen Gefüge ihrer Gemeinden leisten. Dies geschieht, indem sie die Fähigkeiten einer jeden Person identifizieren und fördern, und dann definieren, welche Tätigkeiten diese Menschen an einem spezifischen Arbeitsplatz erbringen können.
Der EU Möbelindustrie ist ein wichtiger Motor für nachhaltiges Wachstum mit einem bedutenden Beitrag zur gesamteuropäischen wirtschaftlichen Gesundheit, Wettbewerbsfähigkeit, Kreativität, Innovation, Beschäftigung und Export. Er besteht aus 130.000 Unternehmen (95% sind KMUs) mit 1.04 Millionen Arbeitsplätzen innerhalb der europäischen Wirtschaft und einem Umsatz von 95 Milliarden Euros.
Trotz all der technologischen Neuerungen und Fortschritte ist die Möbel-Industrie in höchstem Maße abhängig von ihrer Belegschaft. In verschiedenen von CETEM (Spanien) durchgeführten Studien (Incorpora el Talento diverso) konnte gezeigt werden, dass etliche industrielle Aufgaben aus diesen Bereichen von Menschen mit spezifischen Behinderungen bewerkstelligt werden können. Daher können sowohl der Möbel- und Holzsektor zur Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft beitragen.
WOODABILITY wurde als ein Instrument zur Anerkennung und Validierung von Kenntnissen, Fertigkeiten und bereichsübergreifenden Fähigkeiten entworfen, um die Inklusion behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt durch einen so traditionellen Sektor wie der Möbelherstellung zu fördern. WOODABILITY möchte ein aufeinander abgestimmtes europäisches Curriculum entwicklen und validieren. Damit sollen Arbeitstherapien in der möbelherstellenden und holzverarbeitenden Instrustrie basierend auf den Prinzipien von ECVET für Dienstleistungsanbieter für Menschen mit Behinderungen umgesetzt werden.
Die Hauptzielgruppen von WOODABILITY sind sowohl Menschen mit Behinderungen als auch all jene, die in deren Unterstützung eingebunden sind (Therapeuten, Personalverantwortliche usw). Sie werden durch aktives Ausprobieren in kooperativen Lernprozessesn Neues hinzulernen können.
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung: ,
The ENGAGE project is part of the EU Science in society agenda to promote more Responsible Research and Innovation (RRI).
ENGAGE synthesises contemporary models of professional learning and curriculum development. Going beyond training events, its three-stage path will propel teachers in their own inquiry to become experts with RRI. The path requires a first stage, Adopt , which achieves take-up on a massive scale. We use a proven approach to provide an easy entry into inquiry-based teaching. It combines science-in-the-news contexts with strategies from informal learning to get students talking. An online community of practice supports teacher reflection, while online courses and workshops add coaching and feedback.
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
EHLSSA - European Home Learning Service for Seniors Association - is an international, interdisciplinary and collaborative project funded by the European Commission under the Erasmus+ programme.
The project intends to support and strengthen e-inclusion for seniors by offering new learning opportunities. Either in formal or informal settings, digital competencies provide seniors with skills that enhance individual empowerment and participation in society. In doing so, the project contributes to active ageing in later life.
Mittelgeber: Programm für Lebenslanges Lernen / Grundtvig
Projektleitung:
Das Projekt SenApp - Seniors Learning with Apps - möchte Seniorinnen und Senioren effektiv und individuell dabei unterstützen kompetent mit Tablet-Computern das Internet zu nutzen. Das Projekt erprobte und entwickelte ein Kursprogramm für Seniorinnen und Senioren in vier europäischen Ländern (Frankreich, Spanien, Rumänien und Deutschland).
Warum sollte man anhand von Tablet-Computern den Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien erlernen?
Die „Mobisen Studie“ des Institutes für Lern-Innovation von Tenckhoff-Eckhardt und Hetzner (2013) fand folgende maßgebliche Vorteile bezüglich der Nutzung von Tablet-PCs durch Senioren heraus (Tenckhoff-Eckhardt, Hetzner 2013):
· Einfachheit: Es gibt nur wenige Dinge die man vor der Nutzung eines Tablet-PCs beachten muss.
· Mit relativ wenig PC-Vorwissen können Nutzer selbst anspruchsvolle Aufgaben, wie das Fotografieren eines Bildes und das anschließende Versenden per E-Mail an Verwandte, meistern.
· Touchscreen-Bildschirme sind einfach zu verstehen und zu bedienen, vor allem im Vergleich zum Mauskonzept herkömmlicher Computer.
· Mobilität: ein Tablet-PC ist einfach zu transportieren und jederzeit aufgrund seiner kurzen Anlaufzeit nutzbar.
· App-Befähigung: Das App-Konzept erleichtert die Aufgabenerfüllung und ist generell sehr nutzerfreundlich. Die Bedienung einer App ist im Vergleich zu den all-umfassenden Programmen herkömmlicher PCs einfacher zu handhaben.
Mittelgeber: Erasmus+
Projektleitung:
Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektleitung: ,
Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ)
Projektleitung: , ,
Was ist LernHaus?
Die "Digitale Revolution" hat einen Wandel in fast allen Lebensbereichen bewirkt. Die richtige Bedienung eines Computers, Tablets oder Smartphones sowie die kompetente Nutzung des Internets sind Notwendigkeit des Lebens geworden. LernHaus unterstützt Seniorinnen und Senioren in ihrer häuslichen Umgebung, sich mit dem Internet und digitalen Geräten vertraut zu machen und deren Möglichkeiten für sich zu nutzen. Das Angebot reicht inhaltlich von informationstechnischen Themen, über nichttechnische Themen aus dem Lebensalltag von Seniorinnen und Senioren hin zu Schulungen für in der Seniorenarbeit tätige Personen. Alle Kurse finden über das Internet statt, zum Teil mit fakultativen Präsenz- oder virtuellen Treffen. Unabhängig von Mobilitätseinschränkungen und/oder Gesundheitsbeeinträchtigungen können die Teilnehmenden systematisch und im eigenen Lerntempo lernen. Individuelle Lernerfordernisse werden in den angebotenen Kursen von LernHaus stets berücksichtigt.
LernHaus wurde am Institut für Lern-Innovation der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt, mehrfach erprobt und evaluiert. Alle Kursinhalte werden laufend aktualisiert.
LernHaus in Kürze
Die LernHaus Kurse werden in Kooperation mit Mehrgenerationshäusern (MGHs), Seniorenorganisationen, Kommunen oder anderen Partnern im Seniorenbereich angeboten. Seniorinnen und Senioren wird die Möglichkeit geboten, mithilfe eines Computers, Tablets oder Smartphones an Online-Kursen teilzunehmen. Lernen erfolgt über das Internet (E-Learning), potenziell zu jeder Tages- und Nachtzeit und in den eigenen vier Wänden. Das Lernen ist eingebettet in ein umfangreiches, individuelles Betreuungsangebot.
Über eine einfach aufgebaute Lernplattform (realisiert mit ILIAS) werden unterschiedliche Kurse angeboten, sowohl auf Anfänger- als auch Fortgeschrittenenniveau. Die Betreuung erfolgt durch geschulte Tutorinnen und Tutoren. Organisation und Kursdurchführung werden durch das Institut für Lern-Innovation intensiv unterstützt.
An wen richtet sich LernHaus?
LernHaus richtet sich an Seniorinnen und Senioren, die:
- aufgrund ihrer Lebenssituation Kurse vor Ort nicht besuchen können oder wollen
- sich aufgrund vielfältiger Aktivitäten zeitlich nicht binden können oder wollen
- Grundkompetenzen im Umgang mit Computer, Tablet und Internet erwerben möchten oder bereits vor-handene Kompetenzen und Kenntnisse vertiefen möchten
- Interesse am Thema Online Lernen haben und offen für eine neue Lernerfahrung sind
- sich für Themen außerhalb von Informationstechnik interessieren
Mittelgeber: Programm für Lebenslanges Lernen / Comenius
Projektleitung:
Das Projekt iSmart Projekt schlägt als Lösungsansatz die Verwendung von intelligenten IKT-gestützten Tools (wie Smartphones, Tablets und Smart Boards) für alle Ebenen des formalen, nicht-formalen und informellen Lernens vor. IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) sind ein wichtiges Instrument zur Unterstützung legasthener Schülerinnen und Schülern im Schulunterricht, sowohl beim Prozess des Lernens selbst, als auch beim Zugriff auf schriftliche Informationen und deren Speicherung.Viele der Le…
Mittelgeber: Programm für Lebenslanges Lernen / Comenius
Projektleitung:
Die aktuelle Krise hat gezeigt, dass die Herausforderungen in Europa nicht bloß wirtschaftlicher oder politischer, sondern auch kultureller und ethischer Natur sind. Forschungen haben erbracht, dass eine frühzeitige Bildung im Kindesalter die wichtigste Phase darstellt, um eine gesunde Entwicklung zu initiieren.
Ethische Bildung und kritisches Denkvermögen spielen eine zentrale Rolle bei der Heranbildung eines ethisch reifen Menschen. Trotzdem unterscheiden sich Praktiken, Erfahrungen un…
Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektleitung:
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
weSPOT aims at propagating scientific inquiry as the approach for science learning and teaching in combination with today's curricula and teaching practices. It lowers the threshold for linking everyday life with science teaching in schools by technology.
weSPOT supports the meaningful contextualization of scientific concepts by relating them to personal curiosity, experiences, and reasoning. weSPOT addresses several challenges in the area of science learning and technology sup…
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung: ,
The Project StartUp develops a Web 2.0 platform where students between 14 and 17 years of age find information about the world of startups in the high tech sector. Information materials describe the way from an innovative business idea to the development of a real business plan. The students can try it themselves in an educational game that will be available to use in classrooms and at home. In parallel to the educational offers, a competition will be run where the best team will be awarded a prize for their convincing business plan.
Mittelgeber: EU - 7. RP / Cooperation / Verbundprojekt (CP)
Projektleitung:
ImREAL will develop a novel conceptual framework and innovative semantic-enhanced intelligent services to augment existing simulated environments with adaptive meta-cognitive scaffolding in a cost-effective way. ImREAL will implement augmented virtuality , where interface features are added to the simulated environment to close the gap between the simulated experience and the real world experience. This will result in a ‘self-growing' adaptive simulation which embeds a ‘virtual mentor' helping lea…
Mittelgeber: Programm für Lebenslanges Lernen / Comenius
Projektleitung:
Das STENCIL Network bietet Lehrern der Naturwissenschaften und Fachpersonal für naturwissenschaftliche Erziehung aus ganz Europa eine Plattform, um eine gemeinsame Reflexion und eine europäische Kooperation zu fördern und somit zur Verbesserung des Unterrichtens naturwissenschaftlicher Fächer beizutragen.
Mittelgeber: EU - 7. RP / Capacities / Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen (CSA)
Projektleitung: ,
The key to engaging the next generation to participate in scientific issues is to change how science is taught. Students gain an image of science as a body of content whereas RRI deals with uncertain areas of knowledge is uncertain, where values and argument matter as much as facts. The shift is hugely challenging. High stakes education systems marginalise teaching about the nature of science. The greater challenge is to help teachers develop the beliefs, knowledge and classroom practice for RRI…
Mittelgeber: Europäische Union (EU)
Projektleitung:
IMREAL wants to develop a novel conceptual framework and innovative semantic-enhanced smart services to augment existing simulated environments with adaptive meta-cognitive scaffolding in a cost-effective way. IMREAL will implement virtuality augmented , where interface features are added to the simulated environment to close the gap between the simulated experience and the real world experience. This will result in a 'self-growing' adaptive simulation Which embeds a 'virtual mentor' helping learners reflect on the experience They work through .
Mittelgeber: Programm für Lebenslanges Lernen / Leonardo da Vinci
Projektleitung:
iSpectrum richtet sich an Personen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS). Ziel des Projekts ist das berufsbezogene Training sozialer Kompetenzen. Personen mit milderen Formen von Autismus oder Asperger Syndrom sollen auf diese Weise befähigt werden, leichter in das Berufsleben einzutreten. Das soziale Kompetenztraining findet in einer virtuellen Arbeitsumgebung statt.
Mittelgeber: Programm für Lebenslanges Lernen / Leonardo da Vinci
Projektleitung:
Lernbeeinträchtigten Jugendlichen fällt die Berufsorientierung besonders schwer. Oftmals fehlen bei diesen Jugendlichen konkrete Vorstellungen von den Berufen. Die Berufs- und Arbeitswelt erscheint intransparent und fern der eigenen Lebensrealität. Zum anderen ist der Abgleich eigener Kompetenzen mit den Anforderungen der beruflichen Ausbildung schwierig, da die eigene Leistungsfähigkeit nicht adäquat eingeschätzt werden kann. Die allgemeinen berufsorientierenden…
Mittelgeber: Programm für Lebenslanges Lernen / Leonardo da Vinci
Projektleitung:
Mit diesem Projekt wollen wir eine innovative Trainingsmaßnahme im Bereich der Berufsorientierung entwickeln, um bestehende Lücken im Bildungsbedarf an interkultureller Kompetenz besser abzudecken. Dieser Kurs richtet sich an TrainerInnen, BerufsberaterInnen, SozialarbeiterInnen und Kontaktpersonen zu Betrieben, die direkt mit Immigranten/Immigrantinnen zusammen arbeiten. Immigranten/Immigrantinnen gehören zu den benachteiligsten Gruppen am europäischen Arbeitsmarkt. Deren…
